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Leichlingen: Wann muss die Mülltonne raus?

"Mein-Abfallkalender" - der Name dieses neuen Computerdienstes ist Programm.

Abfallkalender für Ravensburg nun online abrufbar

Neuer Bürgerservice in Ravensburg
jetzt online.

Persönlicher Abfallkalender mit

Denk-Dran-E-Mail Erinnerung.

Online Abfallkalender - Sulzbach Taunus

Sulzbacher Bürgerinnen und Bürger können ab sofort unter www.sulzbach-taunus.de über den Button „Online Abfallkalender“ oder ...

Abfallkalender von Eschwege nun Online

Bürger der Kreisstadt Eschwege mit Internetzugang können ab sofort unter www.eschwege.mein-abfall-kalender.de ihre persönlichen Abfuhrtermine für Rest-, Bio- und Sondermüll, Papier, Gelber Sack, Baum- und Strauchschnitt sowie Elektroschrott abrufen.

Webseiten die wirken!

Auszug IHK Magazin 2/2011

Der Online-Abfallkalender der Stadt Bad Nauheim ...

bald mit SMS-Benachrichtigung und Kurzinfo von regionalen Anbietern.

Internetpräsenz ist mehr als eine Imagefrage

Verein Wirtschaft für Bad Nauheim startet vierteilige Vortragsreihe - Referat über das Word Wide Web

Bad Nauheim (hau). »Gemeinsam stark« hat sich der Verein Wirtschaft für Bad Nauheim auf die Fahnen geschrieben. Mittlerweile haben sich branchenübergreifend 20 heimische Unternehmen der Initiative angeschlossen, die die Lebens- und Wohnqualität Bad Nauheims erhalten und ausbauen will, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die vielfältigen Standortvorteile. Man setzt auf den Austausch von Wissen, Zusammenarbeit und Vernetzung im Kreis der Mitglieder. Am Dienstagabend startete der Verein im Café - Restaurant Johannisberg ein vierteiliges Wirtschaftsforum, das sich bis zu den Sommerferien mit den Themen Internet, Sportgroßveranstaltungen, Einkaufsstadt Bad Nauheim und den gesellschaftlichen Auswirkungen der demografischen Entwicklung in Europa beschäftigt.
»Internet - Die Brücke zwischen Zukunft und heute« betitelte Referent Michael Krissel von der Firma »Know-iT« (ansässig in der Bad Nauheimer Goethestraße und Anbieter von EDV-Seminaren und WEB-Konzepten) seinen Vortrag. Nach gut zwei Stunden waren sich die 16 anwesenden Herren darin einig, dass das weltweite Kommunikationsmedium ihren Arbeitsalltag in nicht unerheblichem Maß beeinflusst, Umdenken und stete Präsenz erfordert und bei sinnvollem Einsatz zur Kundenbindung beitragen kann - trotz der alarmierenden Konkurrenzsituation etwa in der Reisebranche oder Teilbereichen des Einzelhandels.

Beispiel Buchhandel

»Der Markt ist mit den eigenen Waffen zu schlagen, wenn man sich das neue Medium zunutze macht«, hieß es mit Blick etwa auf die Chancen persönlicher Kundenbetreuung oder der Schaffung besonderen Ambientes - vorausgesetzt man bliebe auch kommunikationstechnisch am Ball. Bestes Beispiel sei etwa der Buchhandel, hieß es aus der Runde. »Was der Internet - Buchhandel kann, können wir auch - und noch viel mehr«, ergänzte Hermann Römer von der Buchhandlung am Park und verwies auf individuell kundenorientierte Leistungen, die kein virtueller Markt bieten, könne.
Es reiche nicht, sich nur aus Imagegründen eine Internetpräsenz zu schaffen oder weil die Konkurrenz schon vertreten sei, so Krissel. Vielmehr müssten aktiv definierte Unternehmensziele verfolgt werden, zu denen er die Steigerung des Bekanntheitsgrades zählte, schnellen Informationsfluss, das Erreichen neuer Zielgruppen, den gezielten Vertrieb von Produkten oder Dienstleistungen sowie die Reduzierung von Print- und Portokosten. Offensiv müsse zudem in verschiedenen Medien für eine Internetpräsenz geworben werden, und auch dem Anschluss an Themen- oder Regionalportale sei besonderes Gewicht beizumessen.

KLICKER als Kundenpotential

Der Debatte um Chancen und Risiken des Mediums Internet hatte Krissel eine 50-jährige Zeitreise in die Ursprünge des Netzwerks vorgeschaltet, seine grenzenlosen Möglichkeiten beleuchtet und mit aktuellen Daten angereichert. Laut Untersuchung gebe es weltweit 200 Millionen Nutzer, davon 24,2 Millionen in Deutschland - Tendenz weiterhin steil steigend. Sei in Schweden bereits die Hälfte aller Haushalte mit einem Internetzugang ausgestattet, bewege man sich in Deutschland mit einem knappen Viertel derzeit im weltweiten Mittelfeld. Immerhin gebe es laut Umfrage 12 Prozent so genannte Business-User und 9 Prozent Profis, 14 Prozent der Nutzer kauften bereits per Mausklick ein, und je 13 Prozent bestellten online Tickets oder seien der Kategorie »News-Freaks« zuzurechnen. Während sich die reinen »Gameboys« mit 14 Prozent am Internet-Kuchen beteiligten, seien die 25 Prozent »Klicker« ein nicht zu verachtendes Kundenpotential.
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