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Leichlingen: Wann muss die Mülltonne raus?

"Mein-Abfallkalender" - der Name dieses neuen Computerdienstes ist Programm.

Abfallkalender für Ravensburg nun online abrufbar

Neuer Bürgerservice in Ravensburg
jetzt online.

Persönlicher Abfallkalender mit

Denk-Dran-E-Mail Erinnerung.

Online Abfallkalender - Sulzbach Taunus

Sulzbacher Bürgerinnen und Bürger können ab sofort unter www.sulzbach-taunus.de über den Button „Online Abfallkalender“ oder ...

Abfallkalender von Eschwege nun Online

Bürger der Kreisstadt Eschwege mit Internetzugang können ab sofort unter www.eschwege.mein-abfall-kalender.de ihre persönlichen Abfuhrtermine für Rest-, Bio- und Sondermüll, Papier, Gelber Sack, Baum- und Strauchschnitt sowie Elektroschrott abrufen.

Webseiten die wirken!

Auszug IHK Magazin 2/2011

Der Online-Abfallkalender der Stadt Bad Nauheim ...

bald mit SMS-Benachrichtigung und Kurzinfo von regionalen Anbietern.

Das Internet bleibt ein Thema für den Mittelstand

Gießen (si). 500 Besucher hatte die mediamit bei ihrer Premiere vor vier Jahren, 400 waren es in 2001. Zum dritten Durchgang gestern kamen nur noch 60 Gäste, die sich über Trends in Internet und eCommerce informieren wollten – die Veranstalter hatten die Tagung kurzfristig vom großen Philosophikum ins kleine TransMit-Gebäude verlegt und zudem das Programm stark gekürzt. Deutlicher lässt sich wohl kaum belegen, welchen Bedeutungswandel die hoch gelobten neuen Informationstechnologien beim Mittelstand in dieser kurzen Zeit erfahren haben.
Doch ist dies angemessen? Zumindest unter den Teilnehmern der gestrigen Tagung war immer wieder zu hören, die Abkehr vom Internet sei ähnlich fatal wie seine geradezu enthusiastische Überbewertung bis in das Jahr 2000, als die Börsenblase platzte. Dass das Medium seine eigentliche Zukunft erst noch vor sich hat und dass man sich dafür wappnen muss, das meinten auch die Referenten der Veranstaltung des IHK-Verbundes Mittelhessen.
In welchem Umfang vor allem Großunternehmen das Internet einsetzen, machte Professor Matthias Willems klar: Bei einigen Pionieren werde sogar schon die interne Kommunikation nahezu komplett darüber abgewickelt. Erst recht gelte das extern. Wer beispielsweise als Zulieferer mit solchen Betrieben zusammenarbeite, könne auf das Netz nicht verzichten, wenn er keine Aufträge verlieren oder neue erhalten wolle, meinte der Wirtschaftsinformatiker, vormals Mitglied der Geschäftsleitung bei Oracle Deutschland.
Die meisten Firmen, vor allem kleinere, denken beim Internet freilich erst einmal an den Endverbraucher. Dieser Beziehung widmete sich Michael E. Krissel in seinem Vortrag, in dem er vor allem der Frage nachging, warum die Kundenbindung oft so schlecht funktioniert. Eine seiner Antworten lautete: Die Betriebe selbst seien dabei nicht ganz unschuldig. Es beginne schon damit, dass man seine alten Kunden nicht über die Web-Adresse informiere. Und neue seien ganz sicher nicht mit langweiligen Internet-Auftritten zu gewinnen. Eingerichtete Seiten müssten aktualisiert werden: Mit Firmen-News beispielsweise ("oder lesen Sie gerne die Zeitung von gestern?").
Wichtig sei das auch, weil man nur so über Suchmaschinen leicht gefunden werden könne. Für die Pflege gebe es mittlerweile sehr gute Software, die man selbst mit wenig Fachkenntnissen bedienen könne.
In weiteren Vorträgen ging es um die Sicherheit von IT-Systemen und um neue Produkte wie mobile Geräte. Grußworte hatten eingangs gesprochen Dr. Wolfgang Maaß als Präsident der IHK Gießen-Friedberg, Regierungspräsident Wilfried Schmied (auch als Vorsitzender des Vereins MitteHessen) und Heinz Kraus, Leiter des Transferzentrums Mittelhessen.
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